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Das Braubacher Schunkellied

Eins, zwei, Drei - Gluck Gluck

(Text und Musik: Hans Meschede)

 

Zwischen Rebenhügeln liegt die kleine Stadt,
die mein Herz für ewig eingefangen hat.
Tausend rote Rosen blühen in Alleen
und ich singe fröhlich bei dem Wiedersehen.

 

 

Eins, zwei, drei - Gluck - Gluck -
Wir trinken noch ́nen Schluck.
Der Wein der kommt vom Himmel her,
drum trinken wir ein Fässchen leer.
Eins, zwei, drei - Gluck - Gluck -
Wir trinken noch ́nen Schluck.
Und geht auch alles kreuz und quer,
das Fässchen das wird leer.

 

 

Sonne, Mond und Sterne spiegeln sich im Rhein,
dieses kleine Städtchen kann nur Braubach sein,
Und die Marksburg winket dier von oben zu,
Freunde lasst uns trinken heut auf Du un Du.

 

 

Eins, zwei, drei - Gluck - Gluck -
Wir trinken noch ́nen Schluck.
Der Wein der kommt vom Himmel her,
drum trinken wir ein Fässchen leer.
Eins, zwei, drei - Gluck - Gluck -
Wir trinken noch ́nen Schluck.
Und geht auch alles kreuz und quer,
das Fässchen das wird leer.

 

 

Bin ich in der Fremde, sei es auch im Glück,
an das Städtchen Braubach denk ich gern zurück.
Hebet die Pokale, trinkt den goldenen Wein,
stimmt in froher Runde allesamt mit ein.

 

 

Eins, zwei, drei - Gluck - Gluck -
Wir trinken noch ́nen Schluck.
Der Wein der kommt vom Himmel her,
drum trinken wir ein Fässchen leer.
Eins, zwei, drei - Gluck - Gluck -
Wir trinken noch ́nen Schluck.
Und geht auch alles kreuz und quer,
das Fässchen das wird leer.

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